Tierschutz ist ein weitläufiges Thema und jeder sieht es sicherlich mit anderen Augen.
Leider gibt es so viel Elend, tagtäglich und viele machen sich gar keine Gedanken darüber bzw. erahnen vielleicht nicht einmal, was da alles den Tieren angetan wird.
Die Organisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) engagiert sich sehr für das Recht der Tiere.
Es gibt viele Arten des Tierschutzes; den gesetzlichen Tierschutz mit seinen - oft fragwürdigen - Gesetzen und Verordnungen,
den praktischen Tierschutz - aktiv und passiv in Form von meist privaten Tierschutzorganisationen.
Tierheime, die herrenlose Tiere aufnehmen und wieder vermitteln sowie viele private Tierschutzorganisationen, die das selbe Ziel vor Augen haben.
Der aktive Schutz vor Ort im In- und Ausland, um Missstände zu beseitigen, Tiere vor Qualen und Tod zu retten, die Krankenversorgung, die Vermittlung in ein neues Daheim etc.
Passiver Tierschutz in Form von Geld- und Sachspenden und Patenschaften. Ebenso die Zurverfügungstellung von Pflegestellen für Schützlinge, die dann ein endgültiges Zuhause finden sollen.
Tierschutz beginnt schon damit, sich darüber klar zu werden, dass bei Neuanschaffung eines Tieres ein Schützling aus dem Tierheim/Tierschutz zu bevorzugen ist
anstelle vom Züchter, der doch meist nur aus schnöder Geldgier züchtet, obwohl Tausende von Tieren in den Tierheimen auf ihre neue Familie warten.
Und wenn es denn unbedingt ein Züchter sein muss, dann sollte man zumindest einen seriösen auswählen und keinen Billig-Hundevermehrer-Händler, wo die Tiere meist unter übelsten Bedingungen gehalten werden.
Zum Beispiel die Tiertransporte zu den Schlachthöfen, damit wir hinterher auf unserem Brot leckeren Wurstaufschnitt haben oder ein dickes Steak in der Pfanne,
Tierversuche für die Medizin und alltägliche Produkte des Lebens (habt ihr euch mal überlegt, welche Creme ihr euch da ins Gesicht schmiert?), Pelztierzucht (es gibt auch hübsche Kunstpelzmäntel!) und, und, und ...
Jeder von uns kann schon durch Kleinigkeiten mithelfen, z.B. mit Online-Petitionen. Es gibt immer wieder neue Kampagnen, in denen man sich gegen z.B. den Katzenfellhandel, das Kastrieren ohne Betäubung, den Neubau von Tierversuchszentren usw. aussprechen kann.
Name und e-mail-Adresse genügen meist im Online-Petitions-Formular, abschicken, fertig! Nicht viel Aufwand, aber es zeigt Wirkung!
Wer wirklich interessiert ist und mit dieser Kleinigkeit helfen möchte, der schaue sich die PETA-Website einmal genauer an.
Ein Klick auf das Logo und schon seid ihr da! Die Tiere werden es euch danken!