Zscheiplitz Zscheiplitz ist ein Ortsteil von Freyburg, dessen erste urkundliche Erwähnung „Sciplice“ auf eine slawische Gründung hinweist.
Die Weißenburg in Zscheiplitz In der Weißenburg lebte Pfalzgraf Friedrich III. von Sachsen von 1041 bis 1085.
Nach seinem Tode wandelte seine Witwe Adelheid, die dann Ludwig den Springer heiratete, die Weißenburg in das Benediktinerinnenkloster
St. Martini um, von dem heute nur noch die Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert existiert. Romantisch anmutende Pforte, die zum Kloster führt. Klosterkirche und -garten Das Innere der Zscheiplitzer Klosterkirche Die kleine Kanone, in unmittelbarer Nähe von der Klosterkirche und der Weißenburg, steht in Gedenken an die historischen Kämpfe von 1813, als hier Napoleon’s Kanonen standen. Von der Aussichtsplattform, wo die Kanone steht, hat man einen wunderbaren Blick auf den Freyburger Ortsteil Zeddenbach mit der Unstrut und der Zeddenbacher Wassermühle sowie natürlich auf Freyburg und die Neuenburg. Ein weiterer Anziehungspunkt auf dem Areal der Weißenburg ist das Weingut Pawis, das den alten Schafstall des historischen Zscheiplitzer Gutshofes (Baujahr 1862) saniert und eine große Kellerei neu gebaut hat und dort jetzt edle Weine vertreibt.


